Modellflugzeuggallerie

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Begonnen hat meine Modellflugkarriere mit einem Segler auf Empfehlung eines Verkäufers, der ASW 15b. Bis zu den ersten Flügen sollten noch ein paar Jahre vergehen, bis ein geeigneter Fluglehrer ausfindig gemacht wurde. Viele Flugstunden hat er nicht erreicht, die Geschichte steht bei den Details. Weiter ging's dann mit einem Bauplanmodell, dem Traveller. An eine eigene Konstruktion habe ich mich noch nicht getraut, handwerklich allerdings schon. Diesen habe ich aber gegen einen Baukasten aus den USA importiert getauscht. Wie sich herausstellte, war der Traveller auch nicht als Anfängermodell geeignet, ganz im Gegensatz zum später folgenden Kadet Senior von SIG (USA).

In der Zwischenzeit habe ich mit einem weiteren Bauplanmodell begonnen, der Volksplane. Auch diese habe ich nie richtig geflogen und später an den Nachwuchs eines Modellbauclubs verschenkt, nachdem ich mich mit dieser Bauweise nicht mehr identifizierte.
1987 kam dann der Kadet Senior, der gegen den Traveller getauscht wurde. Ein wirklich empfehlenswertes Anfängermodell, ein sogenannter "Hands off Trainer".

Durch den Transportaufwand mit dem Kadet kam das Bedüürfnis auf, mal einen kleinen und handlichen Flieger zu bauen. In der Zwischenzeit habe ich nun schon durch Lektüre von Fachzeitschriften etwas mehr über die Konstruktion von Flugzeugen erfahren und aus den sterblichen Überresten der ASW den Noname konstruiert.
Nachdem dieser von einer F16 (in klein) abgeschossen wurde, habe ich mir 1990 einen neuen 4 ccm Modellmotor gekauft und einen etwas größeren Noname, dem Moskito gebaut. Dieser war bis Ende 2000 im Einsatz und steht nun mit ein paar Löchern in der Bespannung im Keller.

Mit kleinen Modellen auf den Geschmack gekommen, lies ich mir damals noch einen Kunstflugtrainer aus den USA importieren. Da ich aber schon zu tief in die Konstruktion eingedrungen war, da ich mich schon mitten im Maschinenbaustudium befand, habe ich lieber die Konstruktion überarbeitet und alles selber gebaut. Es enstand der keine Sportster für den 4 ccm Motor. Aus Begeisterung für die OS-Modellmotoren, die zwar so ziemlich die teuersten im Vergleich mit leistungsgleichen Konkurenten sind, aber einfach die beste Zuverlässigkeit zeigten, habe ich mir auf einen Testbericht hin einen 12 ccm Viertaktmotor mit 1.1 PS zugelegt. Dieser Motor lag schon Jahre im Keller und ein groöer Sportster wurde um ihn herum konstruiert.

Um dem oft stürmischen Allgäuer Wetter ein Schnippchen zu schlagen, wollte ich für meine bewährten 4 ccm Motoren, von denen ich schon zwei besaß, eine heiße Delta bauen. Die aerodynamische Konstruktion ist von der nicht mehr erhältlichen Delmo abgeleitet, die Konstruktion des Tragwerkes aber wieder nach meinem Geschmack.
Rechts ist eine Lösung zum Thema Startkiste zu sehen, auch hier kann man etwas Neues kreieren, wenn man sich etwas Gedanken macht. Darauf steht das spezielle Ladegerät für Gel-Bleiakkus, wie sie oft von Modellbauern verwendet werden.

Schon seit vielen Jahren im Bau befindet sich ein vorbildgetreues Modell einer Bo 209 Monsun mit 230 cm Spannweite und 40ccm Motor. Seitdem ich nun arbeite und noch mit dem Hobby Autorestauration begonnen habe, geht hier etwas weniger vonstatten... eine saisonabhängige Oranisation der Hobbys sorgt aber auch für ein Weiterkommen.
Und 2006 geht es wieder los mit einem Nurflügler, einem nachgebauten Zagi und dem Schockflyer Edge 540.

2008 gibt es ein Weihnachtsgeschenk, wieder ein E-Modell mit LiPo... ausserdem ein Belohnungsmodell nachdem der murena abgeschlossen ist. Ein Scale Baukasten von SIG.